Schwitters-Programm

„Mein humorvolles Lachen sei Ihnen ein Zeichen dafür, dass wir uns gut zusammen unterhalten werden.“ (Kurt Schwitters)

Eine Performance rund um die “Ursonate” von Kurt Schwitters, in der Hagen Möckel versucht seine Eigene Interpratation in den Vordergrund zu stellen und so zu einem Grenzgänger zwischen Dadaismus und Surrealismus zu werden. Im Mittelpunkt dieser Aufführung steht ein ganz besonderes, fast unspielbares, „verrücktes“ Werk von Kurt Schwitters: die Ursonate. Akustische Unterstützung findet dieses beinahe abenteuerliche Anliegen durch eine weitere Grenzgängerin, der Malerin, Performerin und Tablaspielerin Antje Görner.