Tollkühnheit eines Feiglings

Hagen-Hubert Möckel liest Kinski

Aschersleben/MZ – 16.10.2001. Der Mann hatte nicht alle Nadeln an der Tanne. So viel Fäkalsprache, so viel Pisse, Blut, Eiter, Arsch und Huren, die der Schauspieler Klaus Kinski in seine verzweifelten Verse goss – selten zu hören innerhalb einer knappen Stunde. Verzweiflung muss es wohl gewesen sein, die den Künstler zu solch starken Worten peitschte.

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