Zuviel für das Schneckenhirn

Morgenstern-Programm mit Hagen Möckel

Aschersleben/MZ – 11.03.2008. „Gedanken wollen oft – wie Kinder und Hunde – dass man mit ihnen im Freien spazieren geht.“ Der Ansicht war Christian Morgenstern. Und einer, der genau das mit den Gedanken des Dichters, Schriftstellers und Übersetzers tut und sie in einer Lesung oder vielmehr „Spielung“ unter dem Titel „nichts ist außer mir“ nach außen trägt, ist Hagen Möckel, der den Impressionismus in der Dichtkunst aufspürt.

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