6. März 2020

BEETHOVEN – Schade, schade zu spät.

DADADA DAAAAAA

Vieles was die Französische Revolution und auch Beethoven wollte, ist bis heute nicht erreicht. Und darum ist seine Musik noch immer von heute, und auch von morgen!

Ludwig van Beethoven ist zweifelsfrei physisch tot, diese Tatsache zählt nichts, denn seine Musik durchdringt bis heute die Welt. Seine Wucht, diese Verbindung aus Leidenschaft, Trauer und reinstem, silbrig schillerndem Genie sind bis heute unerreicht. Und so ist er trotz seiner Größe von nur 1,62 m, den schwarzen wuscheligen Haaren und dem Grübchen im Kinn einer der größten Komponisten bis heute.

Ludwig van Beethoven bleibt ein Mann für alle Fälle, wer in Moll bestimmt ist und ein wenig weinen möchte, der greift zu seiner Pastorale, wer gut gelaunt durch den Tag schweben möchte, der legt sein Klavierkonzert C-Dur auf und wer auf Pauken und Trompeten steht, der wählt? Genau DADADA DAAAAA, die 5.Sinfonie.

Als „Beethoven-Amateure“ können wir nicht sagen, ob Ludwig van Beethoven wirklich der erste gewesen ist, der die Formen der Musik gesprengt hat und der das Gefühl und die Persönlichkeit des Künstlers in den Vordergrund stellte.

Aber wir können Ihnen mit unserem Programm sicher einen Eindruck vermitteln, wie das Leben des Ludwig Van Beethoven als erster „Freelancer“ ausgesehen haben mag, denn er war nie an einem Fürstenhof fest angestellt wie es damals üblich war.

Wir verneigen uns mit unserem Programm vor dem Künstler, der mit 28 Jahren begann, schwer zu hören und über die Jahre völlig ertaubte und mit nur 56 Jahren starb. Er liebte den Alkohol und in Ermangelung von Geld, trank er oft billigen mit Bleizucker gesüßten Weißwein. Sein Wunsch, am Ende noch einmal guten Rheinwein aus seiner Heimat zu genießen ging nicht in Erfüllung, zu spät kam die Lieferung Rüdesheimer Weins im Schwarzspanierhaus an. So blieben nur seine letzten Worte zu sagen:

SCHADE, SCHADE ZU SPÄT.

Svetlana Meskhi spiel für Sie:

– Klaviersonate As-Dur op. 26 der 3.Satz

– Klaviersonate As-Dur op. 110 der 2.Satz

– Rondo in C-Dur WoO 48

– Klaviersonate C-Dur op. 53 der 3. Satz (Waldsteinsonate)

– Klaviersonate F-Dur op. 10 der2. und 3.Satz

– Klaviersonate Cis-Moll op. 27 der 1., 2. und 3. Satz (Mondscheinsonate)

– Adelaide

– Klaviersonate B-Dur op. 106 der 2.Satz (Hammerklaviersonate)

– Klaviersonate C-Moll op. 13 der 2.Satz (Pathétique)

– Klaviersonate F-Moll op. 57 der 2.Satz (Appassionata)

 

12. Januar 2020

WIR SIND WIEDER DA!

LYRIK – JAZZ – TROTHA

Der Wunsch und Ruf nach einer Neuauflage wurde erhört!
Am 18.02.2020, um 19:30 Uhr im
PalaisS ist es soweit,
Jazz – Lyrik – Trotha
startet mit einer Neuauflage unter der Überschrift:
„Wer sich grün macht, den fressen die Ziegen.“

 

20. Dezember 2019

Weihnachtsgedicht 2019



Die ganze Welt feiert 2020 den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven.

Da möchte ich nicht abseitsstehen und freue mich gemeinsam mit der Pianistin Svetlana Meskhi und Hilmar Eichhorn im Jubiläumsjahr mit einem Beethovenprogramm Premiere feiern zu können.

Ich wünsche Ihnen mit dem Gedicht von Kurt Marti „event advent“ eine fröhliche, besinnliche und friedvolle Weihnachtszeit, ein entspanntes und vor allem gesundes hinübergleiten in das neue Jahrzehnt mit vielen wunderbaren Erlebnissen im Beethovenjahr 2020.

Mit dem Wunsch, dass Sie wie die Jahre zuvor Interesse an meiner Arbeit zeigen und meine Vorstellungen besuchen verbleibe ich

Mit herzlichen Grüßen aus der schönen Stadt Halle als Ihr
HagenMöckel

 

24. November 2019

Saisonstart der szenischen Lesung „Die Feuerzangenbowle“

„Setzen se sech“ und genießen Sie „nor einen wenzegen Schlock“
Die Termine finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

 

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